Kennenlernen 1 Schultag

Da waren auf einem Arbeitsblatt 5 Schultüten abgebildet. Sie sollten die Schultüten nachmalen und ausmalen. Ich war der Meinung, sie sollten nur die zwei normal dargestellten ausmalen, und nicht alle. Und dafür gab es dann am zweiten Tag schon die Ecke. Machen muss er sie natürlich selber. Aber du schreibst auch "Ich war der Meinung, Du musst ja gar keine Meinung haben, nur dein Kind.

Schulanfang, Kind schlecht geschlafen, absolute Aufregung, Nervosität, zwei Stunden Unterricht, Besuch, Essen gehen, Schulanfang feiern. Und sich dann mit einem total übermüdeten Kind hinsetzten, und Hausaufgaben machen. Und ich denke doch, dass es dann zuviel von einem 6-Jährigen verlangt ist, sich die Hausaufgaben zu merken. Zumindest am ersten Tag. Und dann gabs halt gleich die erste Ecke.

LG Beitrag von tapsitapsi Bei mir gab es bei neuen Schülern im 4. Schuljahr noch ne Schonfrist. Schule bedeutet für die Kinder Hausaufgaben. Da sind doch die meisten ziemlich stolz. Bei euch ist es nun zu spät. Was spricht denn dagegen, die Hausaufgaben am 1. Tag zusammen mit dem Besuch zu machen? Oma und Opa freuen sich doch bestimmt auch, wenn sie mit dem Schulkind die Hausaufgaben machen müssen. An Geburtstagen wird es auch so sein, dass dein Kind seine Hausaufgaben trotz Besuch machen muss.

Meine Tochter kann sich mit ihren 4 Jahren schon merken, welche Hausaufgaben sie in der Musikschule aufbekommt. Da muss ein Schulkind das auch können! Vielleicht ist es eine wilde und die Lehrerin muss sie an der kurzen Leine halten. Ich find die aber auch für die ersten Tage zu kurz. Michaela Beitrag von biker Es sin 17 Schüler, und es haben wohl schon mehrere die Ecken abgeschnitten bekommen.

Meiner ist also nicht der einzige. Und die Leherin meinte am 2. Tag auch noch, sind alle ganz lieb, ist ne tolle Klasse. Und wie gesagt, er hat die Hausaufgaben ja nicht vergessen, zu machen. Ganz und gar nicht. Ich finde halt die Art und Weise, wie sie es vermittelt heftig. Sie müssen selbstständig ins Hausaufgabenheft einschreiben und MIMIHEFT stand da , dabei können sie das ja noch garnicht, oder können andere 6-Jährige schon das Datum und bei Einschulung solche Worte schreiben.

Und wenn dann 1 von 9 Arbeitsblättern nicht gemacht wurde, weil dieses ein Deckblatt war und anbei auch keine Arbeitsanweisung stand. Dann finde ich die Reaktion mit der Ecke schon heftig. Beitrag von tapsitapsi Ist zwar ziemlich anstrengend, aber sie sind alle stolz wie Oskar. Immerhin haben sie schon was geschrieben. In meiner letzten 1.

Klasse und in der kommenden nächstes Schuljahr lasse ich auch von Anfang an die Hausaufgaben aufschreiben. Es bekommt aber jedes Kind von mir ein laminiertes Blatt, wo wir mit wasserlöslichem Folienstift drauf schreiben. Auf diesem Blatt sind alle Hefte und Bücher als Bilder drauf, so dass wir nur die Seitenzahlen drunter schreiben müssen. Halbjahr beginnen wir mit dem Hausaufgabenheft.

Ich denke, dass es sehr wichtig ist, dass die Kinder ihre Hausaufgaben täglich aufschreiben. Eine Übersicht über die Hauptthemen ist für die Klasse interessant. Rituale und Regeln weiterführen: Die erste Zeit in der neuen Klasse ist ein gegenseitiges Ausloten und Abtasten, Routine muss erst noch entstehen. Da bietet es sich an, auf Bewährtes zurückzugreifen! In den meisten Klassen wurden bereits Rituale und Klassenregeln etabliert, die Sie zumindest in der Anfangszeit weiterführen können.

Die bekannte Struktur hilft den Schülern, für die Sie ja zunächst auch noch schwer einzuschätzen sind. Falls Ihnen manche Rituale oder Regeln weniger zusagen, können Sie diese nach einiger Zeit gemeinsam mit der Klasse ändern und modifizieren. Wenn in der Klasse bestimmte Regeln und Rituale bereits etabliert sind, ist es sinnvoll, darauf aufzubauen. Bereiten Sie die erste gemeinsame Stunde gut vor, so hinterlassen Sie bei den Schülern einen organisierten und kompetenten Eindruck!

Wählen Sie zum Start Methoden, mit denen Sie sich sicher fühlen gilt auch für Medien: Da die Schüler evtl. Die erste Stunde in der neuen Klasse Bleiben Sie sich treu: Es klingt vielleicht etwas abgedroschen, aber versuchen Sie keine Rolle einzunehmen, die nicht Ihrer Persönlichkeit entspricht. Sie müssen sich mit Ihrem Unterrichtsstil wohlfühlen, Ihr Verhalten gegenüber den Schülern muss zu Ihnen passen. Nur so können Sie auf lange Sicht glücklich und erfolgreich in Ihrem Beruf sein. Und nicht zuletzt respektieren Sie Ihre Schüler nur, wenn Sie authentisch sind.

Aufgesetztes Verhalten erkennen Sie schnell. Damit es mit dem souveränen Auftritt auch gut klappt, vor dem Weg ins Klassenzimmer noch kurz prüfen, ob Sie alle Unterrichtsmaterialien — am besten schon sortiert — zur Hand haben, einmal durchatmen, Gedanken sammeln und dann positiv gestimmt in die neue Klasse!

Durch einen selbstbewussten Auftritt zeigen Sie Ihren Schülern, dass Sie da sind und die Stunde nun beginnt. Einzelne unruhige Schüler können Sie durch einen direkten Blick, eine gezielte Ansprache, ein akustisches Signal oder das positive Hervorheben von Schülern oder Tischgruppen, die bereits zuhören, aufmerksam machen. Sobald die Schüler ruhig sind, ist ein freundlicher, offener Blick in die Runde immer ein guter Anfang.

Wenn Sie möchten, können Sie noch ein paar Worte zu sich sagen, vermeiden Sie aber ausufernde Absichtserklärungen über das gewünschte Verhältnis zur Klasse — eine gute Beziehung wächst mit der Zeit durch Ihr Handeln und das Ihrer Klasse, nicht durch Worte. Dann sind die Schüler mit einer kurzen Vorstellungsrunde an der Reihe. Ihre Schüler dürfen merken, dass Sie an ihnen interessiert sind und ihnen offen gegenüberstehen.

Namenskärtchen, Steckbriefe mit Foto, ein Geburtstagskalender oder ein Sitzplan, den einer der Schüler zeichnen kann, helfen Ihnen, gleich jeden mit Namen ansprechen zu können. Für Gruppenfindungs- und Kennenlernspiele haben wir hier ein paar Ideen: Kennenlernspiele erleichtern das Lernen der vielen neuen Namen, Quelle: Überprüfen Sie, ob alle Schüler anwesend sind.

Falls nicht, können Sie Freunde der Fehlenden damit beauftragen, ihnen die organisatorischen Informationen, wie die Materialliste, weiterzugeben. So signalisieren Sie Ihren Schülern, dass Sie alle im Blick haben.


Einschulung – tolle Tipps rund um den ersten Schultag